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liebe Leser*innen, liebe FIAN-Interessierte,

bei der FIAN-Mitgliederversammlung in Göttingen haben wir uns endlich wieder persönlich treffen können. Die große Beteiligung war sehr motivierend! Einen Schwerpunkt bildete die Einführung in das neue FIAN-Jahresthema „Menschenrechte kennen keine Grenzen“. Vielen Dank an alle für die lebhafte und konstruktive Diskussion. Wir hoffen, dass wir vieles davon in unsere tägliche Arbeit einfließen lassen können.

Der schreckliche Krieg in der Ukraine und die drohende Verschärfung der Hungersituation bestimmt auch unsere Arbeit. FIAN hat sich jüngst an der Aktion „Frieden säen – Krieg beenden“ beteiligt und an einem Austausch mit Landwirtschaftsminister Cem Özdemir teilgenommen. In der nächsten Woche unterstützen wir eine Delegationsreise von zwei indigenen Klimaaktivistinnen aus Brasilien. Außerdem informiert der Newsletter über Neuigkeiten aus der Fallarbeit und dem Bildungsbereich.

Wir wünschen eine aufschlussreiche Lektüre,

FIAN Deutschland e.V.

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Mikrofinanz: Beschwerde bei Weltbank

Die International Finance Corporation (IFC), ein Mitglied der Weltbank, hat eine Beschwerde gegen sechs Mikrofinanzinstitutionen und Banken angenommen: Diesen werden Menschenrechtsverletzungen bei der Vergabe von Mikrokrediten in Kambodscha vorgeworfen und werden auch durch deutsche Investoren finanziert. FIAN hat die Beschwerde unterstützt.

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Aktion vor Landwirtschaftsministerium

Unter dem Motto „Frieden säen, Krieg beenden – Hunger, Biodiversitäts- und Klimakrise solidarisch beenden“ appellierten entwicklungspolitische und Menschenrechtsorganisationen an Landwirtschaftsminister Özdemir, sich für global koordinierte Maßnahmen zur Ernährungssicherung einzusetzen. FIAN bereitete die Aktion mit vor und nahm an mehreren Gesprächen im Ministerium teil.

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Hungerbekämpfung braucht Menschenrechte

Zum Tag des bäuerlichen Widerstands am 17. April forderte FIAN die Bundesregierung auf, die UN-Kleinbäuer*innenerklärung (UNDROP) konkret umzusetzen. In der UNDROP werden Menschen in ländlichen Gebieten als zentrale Akteur*innen bei der Überwindung globaler Krisen wie Hunger, der Klimaerhitzung und Umweltzerstörung anerkannt. Deutschland hat bislang keinen konkreten Plan zur Umsetzung vorgelegt.

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Radio-Beitrag zum Kaweri-Fall

Im August 2001 vertrieb die ugandische Armee mehr als 4.000 Menschen aus vier Dörfern, weil die Regierung deren Land an die Kaweri Kaffee-Plantage verpachtet hat. Kaweri ist eine Tochterfirma der Neumann Kaffee Gruppe in Hamburg. Die FIAN-Lokalgruppe Rheinland hat einen Podcast über die Landvertreibungen produziert. Dieser lief u.a. bei Radio Köln.

>>Radio-Beitrag hier anhören
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Kampagne: Yes EU can!

Mehr als 220 Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften aus der ganzen Welt haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, mit der sie ein starkes EU-Lieferkettengesetz vom Europäischen Parlament und den EU-Mitgliedstaaten fordern. Unterstütze die Forderungen, indem Du die Petition der neuen Initiative Lieferkettengesetz-Kampagne #yesEUcan für ein starkes EU-Lieferkettengesetz unterzeichnest.

>>hier Petition unterschreiben
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Webseminar: Ausbeutung in der Textilbranche

Was können wir aus den langjährigen Erfahrungen des Einsatzes für menschenwürdige Bedingungen in der Textilproduktion für das EU-Lieferkettengesetz lernen? Diese und weitere Fragen wurden im Webseminar von FIAN Deutschland, Forum Fairer Handel, Kampagne für Saubere Kleidung, SÜDWIND und Werkstatt Ökonomie diskutiert.

>>hier nachträglich ansehen

TERMINE

23. Mai 2022, Berlin:
Indigene Kämpfe für Klimagerechtigkeit und Menschenrechte - Aktivistinnen aus Brasilien berichten


24. Mai 2022, Köln:
Indigene Kämpfe für Klimagerechtigkeit und Menschenrechte - Aktivistinnen aus Brasilien berichten


11. Juni 2022, Magdeburg:
Vortrag: Klimagerechtigkeit und das Menschenrecht auf Nahrung


14. bis 18. Juni 2022, Hannover:
Crashkurs: Rohstoffwende gestalten

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Telefon: (0049) 02 21 - 47 44 91 10
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Vertretungsberechtigter Vorstand:
Friederike Diaby-Pentzlin, Giovanna Enea, Maren Staeder

FIAN Beirat:
• Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt und Hochschullehrer
• Christine von Weizsäcker, Biologin, Vorsitzende Ecoropa
• Wolfgang Kaleck, Menschenrechtsanwalt, Generalsekretär ECCHR
• Prof. Dr. Michael Krennerich, Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik (Uni Erlangen-Nürnberg), 1. Vorsitzender Nürnberger Menschenrechtszentrum
• Prof. Dr. Maria Müller-Lindenlauf, Agrarwissenschaftlerin mit Fachgebiet Agrarökologie
• Prof. (em) Dr. Franz Segbers, Sozialethiker
• Prof. Dr. Stefan Selke, Soziologe
• Dr. Brigitte Hamm, Politikwissenschaftlerin, ehem. Institut für Entwicklung und Frieden (Uni Duisburg)
• Dr. Rainer Huhle, Politologe, ehem. Mitglied UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen
• Prof. Dr. Hanns Wienold, Soziologe, Ernährungsexperte für Lateinamerika und Südasien
• Prof. Dr. Anne Lenze, Sozialrechtlerin
• Dr. Steffen Kommer, Verwaltungsrichter, Autor „Menschenrechte wider den Hunger“.

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 und 6 TMG: Philipp Mimkes

Verantwortlich für das Internetangebot: Philipp Mimkes

Registergericht: Amtsgericht Köln, Nr. VR 15838


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